Kulturelles

Götterspeise

Informationen über unsere kommenden Ausstellungen

In regelmäßigen Abständen finden bei uns im Gemeindezentrum Ausstellungen statt. Lokale Künstler haben bei uns die Gelegenheit ihre Kunstwerke im Foyer auszustellen.

Ausstellungseröffnung

In der Regel wird die aktuelle Ausstellung im Anschluss an einem Gottesdienst im Rahmen unseres Kirchencafe`s, das in der Regel immer am 3. Sonntag im Monat stattfindet, eröffnet. Der Künstler oder die Künstlerin sind immer anwesend, sodass die Gelegenheit besteht, direkt in Kontakt mit dem Künstler/in zu treten.

Öffnungszeiten

Die Bilder oder Ausstellungsobjekte sind immer Sonntags nach dem Gottesdienst ab 11.00 Uhr im Foyer des Gemeindehaus zu besichtigen.

Leitung

Für die Ausstellung ist unsere Küsterin Karin Schutte zuständig. Möchten auch Sie Ihre Bilder einem Publikum vorstellen? Dann nehmen Sie Kontakt auf!

 

 

 

„Peace not war – Natur und Kunst statt Waffen“

Fotoausstellung von Norbert Stammnitz

Zu meinen ständigen Fotoprojekten gehören Landschaft und moderne
Kunst. Durch die unmittelbare Nähe entstanden zwangsläufig Fotografien im Naturschutzgebiet Brachter Wald (ehemaliges britisches Munitions-
depot) und im Kulturraum Raketenstation (ehemalige NATO-Raketenstation). Reden statt Rüsten führte  zur Abrüstung. Die Waffen gehörten zu den Relikten des kalten Krieges und waren zur Verteidigung gedacht, aber „Kriege sind immer sinnlos, zerstören, töten und vertreiben.“

Zu sehen ist die Ausstellung vom 01.03.2020 bis zum 10.05.2020.

Die Ausstellungseröffnung wird am01.03.2020 wärend der Presbyteriumswahl stattfinden.
Öffnungszeiten: immer sonntags nach dem Gottesdienst

Die Kunst der Komposition

Adiam Hailesillassie

Die Bandbreite der Arbeiten, längst nicht nur die Gesichts Bilder, zeigen das kompositorische Können der Künstlerin genauso wie ihre Passion für emotionale, vitale, ja mitunter flirrende Farben. Das erweist sich auch bei den Tableaus, die aus klein(st)en Strukturen und (figürlichen) Details ein großes Ganzes erschaffen. Die Malerin arbeitet mit Öl und Pigmenten  oder auch mit Kohle. Signifikant sind Kompositionen aus Natur- Materialien, Leinwand und Farbe. „Oftmals grundiere ich meine Leinwände mit Bambus, Papier, Sand oder Steinen.“ So erhält der bildnerische Eindruck mehr Tiefe. Ebenso gern kommen Naturtöne oder auch metallische Valeurs ins Spiel, wobei die Metallpigmente unter Licht besonderen Glanz ausstrahlen.

Adiam Hailesillassie ist Autodidaktin, die schon seit 1999 künstlerisch intensiv arbeitet und ihr Können bei Kunstkursen vertieft(e). Inspiration bezieht sie „aus der Arbeit mit Menschen“, aus der (schöpferischen) Auseinandersetzung mit Religion, insbesondere Christentum und Buddhismus, und aus ihren Reisen nach und Aufenthalten in Eritrea, Rom, dem Sudan und Ägypten. Ein Schlüssel zu ihrem Schaffen liegt in ihrer Biografie, die ihr trotz allem ein positives Lebensgefühl nicht nehmen konnte: 1974 geboren, erlebt sie als Kind den Tod der Eltern und den Krieg in der Heimat Eritrea. Schon als Neunjährige kommt sie nach Deutschland – und geht bald ihren Weg. Das Titelbild dieser Ausstellung  zeigt eine Strukturierte Sonne , in das andere Physiognomien und Figuren kunstvoll integriert sind. So lässt die Malerin den Betrachter etwas ganz sinnfällig erfahren  –  wie man immer wieder neue Figuren entdecken kann.. Egon Heidefeld Galerie Heidefeld & Partner.

Zu sehen ist die Ausstellung vom 17.05.2020 bis zum 28.06.2020

Öffnungszeiten: immer sonntags nach dem Gottesdienst