Mitarbeitende

Freiwilliges Soziales Jahr/
Bundesfreiwilligendienst

Freiwilligendienst in der Ev. Kirchengemeinde st. Tönis

Anna Drießen

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
2020/2021

Liebe Gemeinde,

ich bin die neue FSJlerin Anna Lena Drießen, 18 Jahre alt und komme aus Tönisvorst.
Meine Schulzeit habe ich am Michael-Ende Gymnasium verbracht und dort  dieses Jahr mein Abitur bestanden.

In meiner Freizeit spiele ich seit 13 Jahren Handball. Zudem trainiere ich seit 5 Jahren eine Mannschaft von Jungs bei der Turnerschaft St.Tönis im Alter von 12 - 13 Jahren.
Den Rest der Freizeit verbringe ich mit meinen Freunden - besonders der Truppe von den Kirchenfahrten und dem Beach.
Ansonsten mag ich es Klavier zu spielen, zu singen und zu malen.
Inzwischen lebe ich in einer kunterbunten Patchwork Familie, welche einen großen Stellenwert für mich hat.

Die Aktionen und Erzählungen der vorherigen FSJler bestärkten mich in meinem Entschluss mein FSJ bei uns in der Gemeinde zu machen.
Meine Ziele sind es viel über den Umgang mit Menschen aller Altersklassen zu lernen, weiter mit Kindern zu arbeiten und mich selbst und meine Fähigkeiten kennen zu lernen und zu erweitern.

Nach dem FSJ möchte ich gerne Psychologie studieren.

Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und das gemeinsame Jahr als FSJler mit meinen Freunden Fynn und Tobias in unserer Gemeinde!

Liebe Grüße
Eure Anna
 
 
 


Fynn-Niklas Helemann

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
2020/2021

Liebe Gemeinde,
mein Name ist Fynn-Niklas Helemann, gerne Fynn genannt. Ich bin 18 Jahre alt, komme aus St.Tönis und hab dieses Jahr mein Abitur am Michael-Ende-Gymnasium absolviert. Ab dem 2. September bin ich einer der drei neuen FSJler in unserer Gemeinde. Der ein oder andere hat mich vielleicht schon mal bei einer meine zahlreichen Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendarbeit getroffen. Unter anderem war ich bereits als Teamer auf der letzten Kinderfreizeit und auch bei den Montags- und Donnerstagsgruppen aktiv. Wenn ich mal nicht im Beach unterwegs war, habe ich meine Zeit oft in einer Halle verbracht. Ich bin mit Handball aufgewachsen und so kam es, dass ich neben dem Spieler Dasein auch dem geschehen als Trainer beiwohnen wollte. Daher bin ich seit einiger Zeit der Trainer einer kleinen Mannschaft.
Ich habe mich für das FSJ beworben um viele neue Erfahrungen zu sammeln, mit Kindern sowie mit Erwachsenen. Daher freue ich mich schon darauf viele neue und alte Gesichter in er Gemeinde wieder zu sehen und ganz neu kennen lernen zu dürfen.
Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sommer und ganz viel Gesundheit, aber vor allem freue ich mich darauf viele von Euch/Ihnen in den kommenden Wochen und Monaten in der Gemeinde begrüßen zu dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Fynn


Tobias Kokol

Bundesfreiwilligendienst (BFD)
2020/2021

Liebe Gemeinde,
mein Name ist Tobias Kokol, ich bin 18 Jahre alt und habe dieses Jahr mein Abitur an dem Michael-Ende-
Gymnasium absolviert.
Ich bin einer der drei neuen FSJler in der evangelischen Kirchengemeinde neben meinen Freunden Anna und Fynn. Zudem habe ich bereits Erfahrungen im Jugendbereich durch die Arbeit als Gruppenteamer und Teamer der Kinderfreizeit 2019 sammeln können.
In meiner Freizeit spiele ich seit 13 Jahren Fussball und treffe mich viel mit Freunden, die ich auf den Freizeiten und im Beach kennengelernt habe. Außerdem spiele ich gerne Klavier.
Ich habe mich für diesen Freiwilligendienst entschieden, weil ich sehr gerne mit Menschen zusammenarbeiten und herausfinden möchte, ob diese Arbeit auch in Zukunft etwas für mich sein könnte.
Nun freue ich mich, ab September als FSJler hier in der evangelischen Kirchengemeinde
arbeiten zu dürfen.
Liebe Grüße
Tobias Kokol

Tim Füller

Bundesfreiwilligendienst (BFD)
2019/2020

Hallo zusammen,es ist jetzt fast schon ein Jahr vergangen als ich mich in genau so einem Gemeindebrief vorgestellt habe. Jetzt wollte ich über diese Zeit ein wenig berichten.Ich war bereits vorher schon sehr aktiv in der Gemeinde und habe als Kind selbst an Aktionen und Gruppen teilgenommen und später übernahm ich auch die Rolle als Teamer. Deshalb wusste ich was mich in der Jugendarbeit erwarten würde und war umso gespannter auf die Seniorenarbeit, zu der ich bisher keinen Bezug hatte.Anfangs war ich mir unsicher wie ich mit den Leuten aus dem Demenzcafé oder meinen Einzelbetreuungen klar kommen werde, was sich aber schon nach kurzer Zeit legte. Ich war erstaunt wie offen und herzlich die Leute waren und man hat immer ihre Dankbarkeit gespürt, was mir viel Freude bereitet hat.Neue Eindrücke habe ich auch in unser Schulbetreuung erhalten. Obwohl die Kinder mich ordentlich auf Trapp halten konnten, hat es Spaß gemacht mit den Kindern zu spielen, zu malen, zu kickern und noch vieles mehr. Bei den Schulbetreuungskindern gefiel mir immer deren Ungezwungenheit und Offenheit, man musste nur fragen ob jemand ein Spiel spielen will und schon war man für sie der Größte.Auch bei den Jugendgruppen und dem Konfi Unterricht fand ich es schön zu sehen wie man langsam Beziehungen aufbaute und man merkte, dass sich die Teilnehmer freuten mich zu sehen. Dies erinnerte mich selbst an meine Zeit als Teilnehmer, nur dass ich nun in der Rolle des Betreuers war.Neben der Arbeit in unserer Gemeinde nahm ich an fünf Seminaren teil, auf denen lernte ich viele weitere Freiwillige kennen und wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Diese Seminare waren für mich wie kleine Freizeiten, auf denen man Freunde trifft und nebenbei noch interessante Dinge erlebt.Leider war meine Zeit dank Corona ein wenig verkürzt und meine Aufgaben kippten von den sozialen Aspekten eher zu handwerklichen Aufgaben. Wir haben in der Zeit viele handwerkliche Projekte fertig gestellt und ich habe dank Volkmar viel über das Handwerk eines Tischlers gelernt. Ich fand es dennoch Schade, dass ich einen großen Teil meines FsJs nicht den Aufgaben nachgehen konnte, weswegen ich mich überhaupt für ein FsJ entschieden hatte.Alles in Allem hat mir das FsJ sehr viel persönlich gebracht und ich werde gerne an die Zeit zurückdenken. Den ein oder anderen werde ich noch im Beach antreffen, auch wenn ich wegen meines Studiums wegziehen werde. Und vielleicht bin ich weiterhin für einige als Betreuer auf den großen Freizeiten aktiv, wenn Volkmar nach dem Jahr noch Bock auf mich hat und mich mitnimmt.Das wars von mir, ich danke allen für die schöne Zeit und ich denke man wird sich nochmal über den Weg laufen.Euer Tim.

 

 

Eva Müller

Bundesfreiwilligendienst (BFD)
2019/2020

Mein Freiwilliges Soziales Jahr in der Ev. Kirchengemeinde
Ich habe mein FSJ in der Gemeinde so gut wie beendet und blicke nun zurück auf ein Jahr,
in dem ich viel über die Aktivitäten der Gemeinde gelernt habe. Da ich vorher nicht in der
Gemeinde aktiv war, somit auch kaum jemanden kannte, war dies für mich eine vollkommen
neue Erfahrung. Ich wurde offen aufgenommen und akzeptiert, womit ich so erstmal nicht
gerechnet hatte, da man mich nunmal nicht kannte.
Obwohl Corona fast das gesamte letzte halbe Jahr beeinflusst hat und wir die
Gruppenaktivitäten stoppen mussten, merkte man wie sehr die Gemeinde zusammenhängt
und sich trotzdem bemüht mit Jung und Alt in Kontakt zu bleiben.
Auch in den Sommerferien, in denen eigentlich die Jugendfreizeit nach Schweden
stattgefunden hätte, suchte man nach Möglichkeiten um trotzdem ein Ferienprogramm
anzubieten. Da man von Kindern bis zu Senioren in der Gemeinde alles vertreten hat,
konnte ich für mich selber herausfinden, ob meine Zukunftsplanung tatsächlich für mich
richtig war. Anfangs wollte ich noch Grundschullehramt studieren, nun habe ich mich
umentschieden zu einem Studium für Soziale Arbeit und will nebenbei als Teamer weiter in
der Gemeinde aktiv bleiben. Ich persönlich habe durch das FSJ ebenfalls mitgenommen,
dass die Gemeinde sehr stark ist, zusammenhält und die Menschen, die hinter all den
Aktivitäten stehen, sich dafür sehr einsetzen und ihr bestmöglichstes versuchen um alle
einzubeziehen und die Gemeinde weiter am Leben zu halten.
Danke für diese Einblicke in die Ev. Kirchengemeinde, vor der ich einen großen Respekt
entwickelt habe und für dieses sehr interessante Jahr, in dem ich viel gelernt habe.
Liebe Grüße,
Eva Müller

Weitere Informationen


Kontaktadresse

Volkmar Büscher
Ev. Kirchengemeinde St. Tönis
Hülser Str. 57a
47918 Tönisvorst

 

Telefonnumer

Telefon: +49 21 51 - 70 15 81
Mobil:    +49 17 09 - 18 43 13

E-Mail Adresse

volkmar.buescher@remove-this.ekir.de

 

Bundesfreiwilligendienst

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Freiwilliges Soziales Jahr

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